Ultimativ, perfekt…..

Steak 38… so liest man oft.

Um ein Steak z.B. zuzubereiten gibt es manigfaltige Möglichkeiten, auch mit den o.g. Superlativen beschrieben.

Ob nun die Methode, oder das Endergebnis meiner Art ein Steak zuzubereiten einen der o.g. Superlative verdient – das liegt letztenendes am Betrachter!

 

 

 

 

Wichtig für ein gutes Endprodukt sind m.E. hochwertige Ausgangprodukte. So kann man z.B. ein Steak aus dem Angebot eines Supermarktes auf den Punkt zubereiten, aber dass dieses geschmacklich an ein „wertiges“ Produkt rankommt wage ich zu bezweifeln. Diskussionen darüber gibt es in diversen Grillforen bzw den Social Media zu Hauf.

Steak 01Steak 12

 

 

 

 

 

Hier seht Ihr den Hauptdarsteller, ein etwa 500gr schweres Rib Eye Steak. Mehr über Herkunft, Aufzucht etc findet Ihr auf der Webseite von Adla Gourmet.

Das Steak habe ich aus dem Kühlschrank genommen, ausgepackt, abgewaschen, trockengetupft um es dann schonmal auf Zimmertemperatur kommen zu lassen. Währenddessen habe ich meinen Monolith angefeuert und auf 90°C eingeregelt.

Steak 07Steak 20

Ich favorisiere eine Kerntemperatur von 54°C, bis zu dieser durfte das Steak im Monolith platznehmen. Um dem Fleisch noch eine zarte Rauchnote zu verleihen, habe ich ein Stück Kirschholz auf die Glut gelegt.

Steak 25Steak 32

Das Steak beim Erreichen der gewünschten 54°C Kerntemperatur – optisch nicht sehr ansprechend. Ähnlich sieht es aus, wenn man es Sous Vide bis zu dieser KT zieht. Um dem Steak Röstaromen zu verabreichen durfte das Steak Bekanntschaft mit meiner RoaringGriddle machen, einer auf dem 24kW Wokbrenner platzierten Gussplatte.

Steak 37Steak 40

Zu einem guten Steak brauche ich nur ein paar Körnchen unseres fermentierten Pfeffers, dem Piper Superare und ein paar Salzflakes, hier dem Murray River Salz, welches besonders durch seine feine milde Salznote hervorsticht.

Mir hat dieses Steak hervorragend geschmeckt – ob es nun einen Superlativ verdient – entscheidet selbst 😉

 

 

Posted in Keramikgrill, Murray River Salz, Piper Superare and tagged , , , , .

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.